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1. Zweck und Ziel
Die Aarauer Team-Meisterschaft
(ATM) bietet Mannschaftsspielern die Gelegenheit, sich im
Team-Match zu üben. Dadurch soll die Spielstärke der
Mannschaften vor allem im Hinblick auf die von der FSB
organisierten Team-Wettkämpfe verbessert werden.
2. Organisation
Die ATM wird vom Bridgeclub
Aarau durchgeführt. Dieser ernennt die Turnierleitung und setzt
die Teilnahmegebühr fest.
3. Teilnehmende Clubs
Die Teilnahme ist offen für
alle Clubs der FSB.
4. Einteilung und Klassierung der Mannschaften
Die ATM werden in zwei Gruppen,
Liga 1 und Liga 2, durchgeführt. Die Einteilung der Mannschaften
erfolgt durch die Turnierleitung aufgrund der Spielstärke einer
Mannschaft.
Die beiden bestklassierten
Mannschaften der Liga 1 und der Liga 2 erhalten grüne Punkte
(PV).
Die beiden bestklassierten
Mannschaften der Liga 2 steigen in die Liga 1 auf.
Die beiden letztklassierten
Mannschaften der Liga 1 steigen in die Liga 2 ab.
Die Captains teilen der
Turnierleitung am Ende der Meisterschaft mit, wie die grünen
Punkte auf die Mannschaftsmitglieder zu verteilen sind.
5. Zeitraum und Spielort
Die Spiele werden vom Frühling
bis zum Herbst durchgeführt aufgrund des von der Turnierleitung
festgelegten Spielplans, der wenn immer möglich eingehalten
werden soll. Es ist aber erlaubt, Matchs vorzuverlegen. Das
Datum der Begegnung wird von den Captains der Mannschaften
festgelegt.
Im Spielplan ist festgehalten,
welche Mannschaft als Heimmannschaft (Team A) und welche als
Gastmannschaft (Team B) auftritt.
Austragungsort eines Spiels ist
in der Regel das Clublokal des Bridgeclubs Aarau (Pulverhausweg 11, 5033 Buchs).
Ausnahmen sind durch Vereinbarung der Mannschaften erlaubt.
6. Spielregeln
Jede Mannschaft besteht aus bis
zu sieben Spielern. Pro Match werden 28 Hände gespielt, wobei
pro Mannschaft mindestens sieben Matchs zu spielen sind.Im
übrigen gelten die von der FSB festgelegten Spielregeln für
Mannschaftswettkämpfe.
7. Resultate
Die Resultat-Meldeblätter
müssen von der Heimmannschaft sofort nach Beendigung einer
Begegnung an die Turnierleitung gesandt werden.
8. Schiedsgericht
Bei Unstimmigkeiten entscheidet
die Turnierleitung. Notfalls kann ein Schiedsrichter der FSB
beigezogen werden. Dessen Entscheidung ist endgültig. |